Den ersten Teil kann man hier lesen . Tja, nur 7 Jahre später kommt dann jetzt der zweite Teil - wie versprochen! Wie ein russisches Sprichwort sagt: Wenn ein Mann sagt, dass er etwas tun wird, dann wird er es tun. Und es gibt keinen Grund, ihn alle sechs Monate daran zu erinnern. Dann komme ich aber jetzt ohne Umwege zum eigentlichen Sinn. Ich lese diese drei Fragen, die mich vor sechs Jahren beschäftigt haben. Und ich denke mir: was ein Käse. Ok, das mit dem Leid ist eine sinnvolle Frage. Aber die anderen beiden (und weitere, die ich damals nicht aufgeschrieben oder beim Schreiben rausgelöscht hatte) sind einfach nur Humbug aus meiner heutigen Sicht. Ich ging an die ganze Gott-Frage immer noch aus der Sicht eines Christen heran. Auch wenn ich eigentlich keiner mehr war. Heute ist mir klar, dass das nichts ist, was von heute auf morgen passiert. Es ist ein Prozess. Ich bin da wahrscheinlich noch immer nicht durch. Aber die Sache mit Adam und Eva ist einfach eine sinnlose Frag...
Hier wird's ernst. Denn in diesen Beiträgen werde ich Fragen stellen und beantworten. Für mich, als jemand der im christlichen Glauben groß geworden ist (wenn auch nicht durch meine Eltern), waren das enorm wichtige Fragen. Und die Antworten waren für mich die wichtigsten meines Lebens. Zuerst die frühen Fragen, die ich noch im Rahmen des Christentums beantworten konnte. Frage: Was hat es auf sich mit Adam und Eva und der Evolution? Meine Antwort als Christ: Es ist symbolisch gemeint. (eine sehr beliebte Ausweichantwort von heutigen Christen.) Gott hat Adam und Eva nicht als erste Menschen erschaffen. Es gab schon andere Menschen (sonst hätten Adam und Eva sich ja schlecht fortpflanzen können). Nur, sie waren die ersten Menschen mit einer Seele. Die anderen Menschen waren halt einfach nur irgendwelche Wilde oder so. Frage: Warum gibt es Leid, wenn Gott uns Menschen liebt? Meine Antwort als Christ: Die Bibel und der christliche Glaube besagen, dass diese Welt erstens vom ...